Schwarz-weiß gezeichnetes Vierhaar mit vier gewellten Haaren, rotem Mund und erhobenem Zeigefinger vor weißem Hintergrund.

Seit 2020 arbeite ich als Coachin. Inzwischen sind dabei mehr als 1.500 Coaching- und Unterrichtseinheiten zusammengekommen, dazu meine privaten Coachings, Hypnosesitzungen und Workshops. Genug Zeit also, um einiges zu lernen und anderes wieder zu verlernen.

Am Anfang meiner Coachingarbeit waren Methoden für mich wichtiger als heute. Ich wollte gute Fragen stellen, die passende Intervention auswählen und natürlich möglichst hilfreich sein. Das will ich immer noch. Aber mein Verständnis davon, was hilfreich ist, hat sich verändert.

Ich vertraue heute weniger auf den einen großen Aha-Moment und mehr auf kleine Verschiebungen. Ich bin vorsichtiger mit schnellen Erklärungen. Ich halte Schweigen besser aus. Und ich weiß inzwischen ziemlich zuverlässig, dass ein Mensch nicht deshalb ein Problem hat, weil meine Methode gerade nicht funktioniert.

Diese 87 Punkte sind deshalb keine Regeln für gutes Coaching. Sie sind meine persönliche Zwischenbilanz aus sechs Jahren Praxis.

Zuletzt geprüft: August 2026

Was ich über Coaching gelernt habe

1. Ich brauche nicht sofort eine Methode.

Das war am Anfang anders. Je größer mein methodischer Werkzeugkasten wurde, desto leichter fiel es mir irgendwann, ihn auch einfach geschlossen zu lassen.

2. Zuhören ist schwieriger, als es klingt.

Vor allem dann, wenn im eigenen Kopf bereits eine ziemlich plausible Erklärung herumläuft.

3. Meine erste Idee ist eben nur meine erste Idee.

Manchmal stimmt sie. Manchmal führt sie komplett in die falsche Richtung. Beides habe ich erlebt.

4. Ein Anliegen ist noch kein Auftrag.

„Ich will selbstbewusster werden“ sagt mir noch nicht, woran wir konkret arbeiten sollten.

5. Die Beziehung trägt mehr als die perfekte Intervention.

Darum ist für mich der Nasenfaktor im Coaching heute wichtiger als zu Beginn meiner Arbeit.

6. Ich muss niemanden beeindrucken.

Nicht mit Methoden, nicht mit Fachbegriffen und schon gar nicht mit besonders originellen Fragen.

7. Die schlichteste Frage ist erstaunlich oft die beste.

„Was genau meinst du damit?“ hat schon mehr geklärt als manche Intervention mit hübschem Namen.

8. Ich halte Pausen heute besser aus.

Zu Beginn wollte ich Gesprächslücken schneller füllen. Heute weiß ich, dass zehn Sekunden Schweigen nicht automatisch bedeuten, dass ich meinen Job schlecht mache.

9. Zwei angenehme Coachingstunden können trotzdem wenig bewirken.

Das habe ich selbst als Coachee erlebt. Seitdem verwechsle ich eine gute Atmosphäre nicht automatisch mit einem guten Ergebnis.

10. Umgekehrt braucht gutes Coaching keinen großen Knall.

Manchmal bleibt ein einziger Gedanke hängen und verändert später etwas ganz Konkretes.

11. Tiefe ist kein Selbstzweck.

Nicht jedes Problem wird besser, wenn wir noch eine Ebene darunter suchen.

12. Manchmal ist jemand erschöpft, weil schlicht zu viel los ist.

Das klingt banal. Genau deshalb wird es gelegentlich unnötig psychologisiert.

13. Eine Sitzung darf unspektakulär sein.

Menschen sind nicht dafür da, mir einen schönen Coachingbogen zu liefern.

14. Meine Arbeit ist nicht dann gelungen, wenn ich besonders viel gemacht habe.

Manchmal reicht wenig.

15. Mehr Handlungsspielraum ist für mich ein besseres Erfolgskriterium als Begeisterung.

Kann die Person nachher etwas denken, entscheiden oder tun, was vorher nicht möglich war? Das interessiert mich.

Was ich über Ziele und Entscheidungen gelernt habe

16. „Ich weiß nicht, was ich will“ ist fast nie das Ende des Gesprächs.

Meistens steckt schon ziemlich viel Wissen darin. Deshalb frage ich genauer, statt sofort ein Ziel zu konstruieren. Was ich als Coachin dann mache, habe ich ausführlicher beschrieben.

17. Menschen wissen oft genauer, was sie nicht wollen.

Das ist keine schlechte Ausgangslage.

18. Ein konkretes kleines Ziel kann hilfreicher sein als ein großes Lebensziel.

„Sonntagabend nicht mehr mit Bauchschmerzen an Montag denken“ kann sehr brauchbar sein.

19. Nicht jedes Ziel muss auf zehn von zehn gebracht werden.

Das gilt fürs Leben genauso wie für Skalierungsfragen.

20. Manche Entscheidungen werden durch weiteres Nachdenken nicht besser.

2026 stand ich selbst vor zwei beruflichen Möglichkeiten. Irgendwann war nicht mehr zu wenig gedacht worden, sondern eher zu viel.

21. Ein Tetralemma kann mehr helfen als die fünfzigste Pro-und-Contra-Liste.

Bei meiner eigenen Entscheidung hat genau das noch einmal Bewegung hineingebracht.

22. Entscheidungen dürfen widersprüchlich sein.

Zwei Optionen können gleichzeitig gute und schlechte Seiten haben.

23. Sicherheit kommt nicht zuverlässig vor der Entscheidung.

Manchmal weiß man erst später, worauf man sich wirklich eingelassen hat.

24. Angst ist nicht automatisch der Feind einer Entscheidung.

Manchmal enthält sie Informationen, die man besser nicht wegcoacht.

25. „Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“ ist mir deshalb zu einfach.

Mich interessiert eher: Was wäre trotz der Angst möglich?

26. Kleine Tests können klüger sein als große Lebensentscheidungen.

Hospitieren, ausprobieren, ein Gespräch führen, etwas befristet testen. Nicht alles braucht sofort Endgültigkeit.

27. Nichtentscheiden ist ebenfalls eine Entscheidung.

Mit eigenen Kosten.

Was ich über Kontrolle, Verantwortung und Grenzen gelernt habe

28. Kontrolle kann sehr vernünftig aussehen.

Das macht sie so schwer erkennbar.

29. Aus „Ich schaue nur noch einmal nach“ kann erstaunlich viel Arbeit werden.

Plan B ist schnell gebaut. Plan C leider auch.

30. Kontrolle und Fürsorge sind nicht dasselbe.

Und Kontrolle kann beim Gegenüber als Misstrauen ankommen. Darüber habe ich beim Thema Kontrollbedürfnis und Vertrauen ausführlicher geschrieben.

31. Verantwortung ist nicht gleich Zuständigkeit.

Das musste ich auch für mein eigenes Leben lernen.

32. Die Frage „Bin ich wirklich zuständig?“ ist für mich inzwischen ausgesprochen nützlich.

Sie beantwortet sich erstaunlich oft anders als „Fühle ich mich zuständig?“.

33. Manche Menschen brauchen kein besseres Zeitmanagement.

Sie brauchen weniger Aufgaben.

34. Grenzen setzen löst nicht automatisch Freude aus.

Das gehört dazu. Die typischen Probleme beim Grenzen setzen verschwinden nicht dadurch, dass die Grenze sinnvoll ist.

35. Ein Nein ist keine Verhandlungseröffnung.

Das musste ich ebenfalls lernen.

36. Freiwillige Erreichbarkeit wird schnell zur erwarteten Erreichbarkeit.

Auch im Coaching helfen klare Rahmenbedingungen.

37. Schuldgefühle beweisen nichts.

Manchmal zeigen sie nur: Das hier ist neu.

38. Hilfe anzunehmen kann selbstständiger sein, als alles allein zu machen.

Der Satz „Ich muss es allein schaffen“ begegnet mir oft. Warum wir keine Hilfe annehmen, ist deshalb für mich ein eigenes Thema geworden.

39. Entpflichtung ist ein sehr brauchbares Wort.

Nicht jede alte Zuständigkeit muss lebenslang weitergeführt werden.

Was ich über Veränderung gelernt habe

40. Verstehen verändert noch nichts.

Es kann der Anfang sein. Mehr aber zunächst auch nicht.

41. Zwischen Erkenntnis und Umsetzung liegt oft die eigentliche Arbeit.

Das ist einer der Gründe, warum mich Veränderung und Verwandlung so beschäftigen.

42. Widerstand ist manchmal schlicht ein vernünftiges Nein.

Nicht jede Person, die meinem Vorschlag nicht folgt, sabotiert sich selbst.

43. Alte Strategien waren häufig einmal sinnvoll.

Sonst wären sie vermutlich nicht so hartnäckig geworden.

44. Vermeidungsverhalten kann Schutz gewesen sein.

Kontrolle auch. People Pleasing ebenfalls.

45. Deshalb frage ich lieber nach der früheren Funktion als nach dem Fehler.

Das ändert die Haltung zum Problem deutlich.

46. Etwas wegzunehmen reicht selten.

Eine alte Strategie braucht meistens irgendeine Alternative.

47. Gute Vorsätze sind schwächer als Gewohnheiten.

Nach sechs Jahren Coaching habe ich jedenfalls keinen Grund gefunden, montägliche Entschlossenheit für besonders zuverlässig zu halten.

48. Ein Rückfall ist kein Abschlussbericht.

Er liefert Informationen.

49. Scheitern kann ziemlich produktiv sein.

Deshalb mag ich den Begriff „erfolgreich scheitern“.

50. Veränderung darf klein sein.

Eine nicht sofort beantwortete Mail kann bereits Veränderung sein.

51. Nicht jeder Veränderungswunsch ist wirklich der eigene.

Das herauszufinden, kann wichtiger sein als seine Umsetzung.

52. Beim Wort „muss“ höre ich genauer hin.

„Ich muss endlich wissen, was ich will.“ „Ich muss mich mehr kümmern.“ „Ich muss an mir arbeiten.“ Dann interessiert mich Müssen, Wollen und Erlauben mehr als das vermeintliche Ziel.

53. Nicht an sich zu arbeiten kann ebenfalls Entwicklung sein.

Das halte ich für eine ziemlich unterschätzte Möglichkeit.

Was ich über Selbstvertrauen gelernt habe

54. Selbstvertrauen kommt manchmal zu spät.

Aber immerhin kommt es.

55. Handeln kann vor dem Vertrauen kommen.

2026 habe ich nach rund 30 Jahren Selbstständigkeit wieder einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Sicher fühlte ich mich dabei nicht. Unterschrieben habe ich trotzdem.

56. Unsicherheit und Kompetenz schließen sich nicht aus.

Erfahrung kann sogar dazu führen, dass man Risiken besser sieht.

57. Selbstzweifel sind nicht automatisch ein Defekt.

Ein bisschen davon halte ich für gesund.

58. Nicht jeder Selbstzweifel ist ein Impostor-Syndrom.

Psychologische Begriffe werden inzwischen sehr großzügig verteilt. Deshalb habe ich ein Glossar zur Einordnung häufiger Psychobegriffe geschrieben.

59. Zwischen „Ich kann nichts“ und „Ich bin großartig“ liegt ein riesiger Bereich.

Dort findet ziemlich viel gesundes Selbstvertrauen statt.

60. Nichtwissen ist nicht automatisch Inkompetenz.

Die Fähigkeit, trotzdem handlungsfähig zu bleiben, halte ich inzwischen ausdrücklich für wertvoll. Meine Inkompetenzkompensationskompetenz meine ich deshalb durchaus ernst.

61. SABA ist trotzdem kein berufliches Ideal.

Selbstbewusstes Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt.

62. Freundlich mit sich umzugehen ist realistischer, als sich permanent großartig finden zu wollen.

Damit kann ich wesentlich mehr anfangen.

63. Selbstwirksamkeit braucht echte Erfahrungen.

Keinen Motivationsspruch.

Was ich über Methoden gelernt habe

64. Je mehr Methoden ich gelernt habe, desto weniger missionarisch bin ich geworden.

Das halte ich für einen Fortschritt.

65. Ein Modell ist eine Landkarte.

Nicht die Landschaft.

66. Das Lebensrad ist kein Zeugnis.

Ich erlebe immer wieder, dass eine Sechs oder Sieben sofort als mangelhaft betrachtet wird. Dabei kann genau dieser Wert völlig in Ordnung sein. Beim Lebensrad im Coaching frage ich deshalb gern: Was wäre hier eigentlich gut genug?

67. Eine Zahl wird erst durch die Erklärung interessant.

Warum vier und nicht zwei? Was macht den Unterschied?

68. Aufstellungen brauchen für mich keine Mystik.

Ich arbeite gern räumlich und mit Bodenankern. Aber eben ohne Hokuspokus und ohne Hellinger.

69. Das Tetralemma ist eines der Verfahren, die ich auch selbst benutze.

Das ist für mich durchaus ein Qualitätsmerkmal.

70. Je länger ich mit Hypnose arbeite, desto weniger spektakulär muss sie sein.

Ich brauche keine Show und keine Bewusstlosigkeit. Gerade die unspektakuläre Erfahrung überrascht viele Menschen.

71. Hypnose liefert keine objektive Wahrheit.

Was auftaucht, bleibt subjektives Erleben. Wie Hypnose wirklich wirkt, ist deshalb deutlich nüchterner als das Fernsehklischee.

72. Viele Vorurteile über Hypnose halten sich erstaunlich zuverlässig.

Kontrollverlust gehört dazu. Ebenso die Vorstellung, man bekomme nichts mit. Deshalb habe ich über vier unbegründete Vorurteile über Hypnose geschrieben.

73. Nicht jede Blockade braucht eine Ursprungsgeschichte.

Das ist einer der Gründe, warum ich auch mit Hypnose und Yager-Code arbeite.

74. Der Yager-Code ist für mich ein Werkzeug, keine Glaubensfrage.

Ich arbeite gern damit. Trotzdem muss er nicht für jedes Anliegen passen.

75. Wenn eine Methode nicht funktioniert, ist nicht automatisch die Person das Problem.

Dieser Satz ist mir mit jedem Jahr wichtiger geworden.

76. Nicht alles lässt sich am besten mit Worten klären.

Deshalb arbeite ich auch mit Bildern, Bodenankern und meinen Vierhaarkarten.

77. Drei oder vier Fragen reichen manchmal völlig.

Beim Check-in mit den Vierhaaren brauche ich oft nicht mehr: Wie bin ich aus der letzten Sitzung gegangen? Wie geht es mir heute? Wie möchte ich am Ende der Stunde gehen?

78. Ein Bild kann schneller sein als eine Erklärung.

Wenn jemand auf eine Vierhaarkarte zeigt und sagt „Genau so“, haben wir manchmal bereits einen ziemlich guten Ausgangspunkt.

Was ich als Coachin besser nicht tue

79. Menschen vorschnell erklären.

Das ist verführerisch und selten hilfreich. Auch deshalb finde ich es wichtig, bei Coaches genau hinzuschauen.

80. Diagnosen durch die Hintertür stellen.

Coaching ist keine Hobbypsychiatrie.

81. Alles psychologisieren.

Manchmal ist eine Situation schlicht schlecht. Oder jemand verhält sich tatsächlich daneben. Die Psychologisierung der Welt halte ich inzwischen für ein echtes Problem.

82. Jede Kränkung zum Trauma und jede unangenehme Person zum Narzissten erklären.

Damit wird nichts präziser.

83. Die eigene Lebensweise als Lösung verkaufen.

Meine Lösung ist meine Lösung.

84. Fragen stellen, deren Antwort ich schon beschlossen habe.

Dann kann ich mir die Frage eigentlich sparen.

85. Jede unangenehme Emotion möglichst schnell beseitigen.

Menschen dürfen traurig, wütend, enttäuscht und genervt sein.

Was ich über meine eigene Arbeit gelernt habe

86. Vorbereitung ist kein Drehbuch.

Ich bereite Coachings gern vor. Und es gibt Sitzungen, in denen ich nach wenigen Minuten fast alles davon beiseitelege, weil etwas anderes wichtiger geworden ist. Früher hätte mich das mehr verunsichert. Heute gehört es für mich zur Arbeit.

87. Gutes Coaching macht sich selbst irgendwann weniger wichtig.

Nach mehr als 1.500 Coaching- und Unterrichtseinheiten ist das vielleicht der Punkt, an den ich am stärksten glaube: Mein Gegenüber soll nicht lernen, mich häufiger zu brauchen, sondern sich selbst wieder mehr zuzutrauen.

Das gehört für mich zu Coaching mit Haltung.

Was bleibt nach 87 Punkten?

Wenn ich diese Liste auf einen einzigen Gedanken reduzieren müsste, wäre es dieser:

Nimm dein Gegenüber ernst und halte deine eigenen Erklärungen für vorläufig.

Ich kenne heute mehr Methoden als 2020. Ich habe mehr Erfahrung und erkenne manche Muster schneller. Gleichzeitig bin ich vorsichtiger damit geworden, daraus Gewissheit abzuleiten.

Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Veränderungen dieser sechs Jahre: Ich muss nicht sofort wissen, was mit einem Menschen los ist.

Es reicht völlig, gemeinsam genauer hinzusehen.

87 Dinge habe ich hier aufgeschrieben. Deinen eigenen Punkt 88 kenne ich natürlich noch nicht.

Wenn du ein Thema hast, bei dem du allein nicht weiterkommst oder einfach jemanden brauchst, der mit dir sortiert, hinterfragt und neue Möglichkeiten sucht, können wir darüber sprechen.

Claudia Stellmacher-Köthe, Coachin und Hypnose-Spezialistin

Hier kurz und offiziell: Über Claudia Stellmacher-Köthe

Claudia Stellmacher-Köthe ist Diplom-Pädagogin, Coachin und Hypnose-Spezialistin. Sie betreibt seit 2020 die Praxis Klarplatz in Hannover. Ihr Schwerpunkt liegt auf sinnorientiertem Coaching, Hypnose und der Arbeit mit inneren Widerständen, strukturiert, zugewandt und ohne Heilsversprechen. In ihrem Blog schreibt sie über Coaching, Hypnose und das, was Menschen wirklich bewegt. 2024 erschien ihr Buch Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner), mit kurzen Geschichten, alltagstauglichen Impulsen und ihren handgezeichneten Vierhaar®-Figuren.