Fünf Rollen, für die ich nicht mehr zur Verfügung stehen möchte
Als ich meine Blogparade zum Thema „Fünf Dinge, Menschen oder Aufgaben, die in meinem Leben weniger werden dürfen“ gestartet habe, hatte ich
Als ich meine Blogparade zum Thema „Fünf Dinge, Menschen oder Aufgaben, die in meinem Leben weniger werden dürfen“ gestartet habe, hatte ich
Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig
Wenn eine Kleinigkeit zu viel ist Eine unfreundliche Mail. Ein verschobener Termin. Ein Glas, das runterfällt. Eine Maschine, die nicht funktioniert. Von
Der Mai war beruflich eher ruhig, aber nicht leer. Ein Coaching führte in Arbeit, ein neues Kurzformat startete ziemlich kalt, und
Manchmal liegen wir nicht allein im Bett. Auch wenn niemand neben uns liegt. Da ist noch der Chef von heute Nachmittag, die
„Aufregen ist wie Gift trinken und erwarten, dass der andere stirbt.“ Ich habe diesen Satz gelesen und bin hängen geblieben. Erst, weil
Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stand eine Überschrift, an der ich hängen geblieben bin: „40 Prozent ziehen KI der Familie vor.“ Gemeint
Manche beruflichen Wege sehen im Rückblick ordentlicher aus, als sie sich unterwegs angefühlt haben. Bei mir beginnt eine wichtige Linie im Freiwilligen
Im April ging es bei mir unter anderem um Zeitmanagement, die Pflanzenresonanzhypnose zum 1. April, einen kleinen Nachtrag zum Vierhaar-des-Tages-Tool und