Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem April 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.

Für einen Freitag war es ganz schön viel Arbeit. Trudi hat sich als absolute Coaching-Begleitung qualifiziert, das war sehr schön, sie dabei zu haben.

Trudi, brauner Pudel, wartet auf das erste Gassi

Sehr konzentriert wartet Trudi auf den Startschuss zum Morgengassi. Ein langer Arbeitstag steht an.

Claudia geht mit Trudi spazieren

Da war es noch nur ein wenig nieselig, eine Minute später hat es so geschüttet, dass wir direkt nach Hause gegangen sind.

Fußabdrücke und Pfotenabdrücke

Das blieb dann vom Gassi über.

Snacktasche

Auf zur Arbeit, zwei Provianttaschen, eine für Trudi, eine für mich.

Kaffeemaschine mit Becher

Kaffee für die erste Klientin ist vorbereitet.

Hund unter Schreibtisch

Trudi gibt sich derweil dem gepflegten Büroschlaf hin.

Ball auf Matte

Eine Klientin hat für Trudi sogar einen Quietscheball mitgebracht, wie unglaublich lieb!

Sperrbildschirm

Und wenn beim Träger alle paar Wochen die Passwörter geändert werden, dann kommt es bei mir immer wieder zu kleinen Aussetzern.

geviertelte Nektarienen

Nach der Arbeit habe ich mir einen Nektarinenjoghurt gemacht.

gepackter Koffer

Dann habe ich schnell den Koffer gepackt, morgen früh fahre ich nach Minden zur zweitägigen Fachtagung des DFC, dem Coaching Fachverband, in dem ich Mitglied bin.

Fernseher mit Frauenportrait

Das ist für heute der letzte Programmpunkt, ich freue mich weiterzuschauen, auch wenn der Report der Magd wirklich schwere Kost ist.

Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im Juli geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

Coaching und Hypnose Hannover – Illustration einer entspannten Figur mit Kaffeetasse im Klarplatz

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.

Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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