
Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem Oktober 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.

Die Morgenzeitung gibt es auf das Tablet. Vorteil ist, dass die Lesebrille auch mal daneben liegen kann. Nachteil? Es ist halt keine „richtige“ Zeitung.

Draussen ist noch alles dunkel, mag ich nicht.

Heute das erste Mal mit Heizung auf der Arbeit.

Aber auf dem Bildschirm hervorragende Aussichten

Wieder Zuhause habe ich mich gefreut, dass die Quitten, die ich am Wochenende geschenkt bekommen habe, so schön nachgereift sind.

Der Hund hat die letzten Sonnenstrahlen genossen, dank Hundeklappe kann sie autark zwischen Drinnen und draußen entscheiden.

Die letzten Tomaten reifen noch nach. Es war wirklich ein ertragreicher Sommer.

Technik-Kung-Fu, wie ich es hasse. Die geschalteten Steckdosen lassen sich nicht ins heimische Netzwerk integrieren.

Die Erklärung wurde mir zum Glück gleich mitgeliefert. Ich möchte unsere Bindungsbeziehung wirklich nicht stören!

Dann doch noch mal lieber raus und Farben sammeln!

Was für ein Himmel!

Und noch schnell einen späten Apfel vom Baum geklaubt. Feierabend für heute!
Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im November geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.
Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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