
Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem August 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.

Die Tomaten erfreuen mich jeden Morgen. Und schmecken tun sie auch!

Der Apfelbaum legt sich dieses Jahr auch extrem ins Zeug.

Hochzufrieden bei der morgendlichen Pflanzenschau

Morgengassi im Lönspark, so schön und nur einige Minuten fußläufig entfernt.

Das ist das ehemalige Restaurant „Zur Alten Mühle“ das steht seit Anfang des Jahres leer und war immer eins von Hannovers beliebtesten Hochzeitslocations und Ausflugslokalen.

Der kleine Speicher gehört auch zum Ensemble und es ist schon traurig, dass da nur noch die Spinnen und Mäuse wohnen.

Das ist die alte Mühle, Namensgeberin des Restaurants. Wie sinnvoll, sie mitten in den Park zu bauen. Aber schön anzuschauen ist sie ja doch.

Dann ging es noch zur Hautärztin meines Vertrauens, ich habe mir eine kleine Hautveränderung wegstanzen lassen und heute war Verbandswechsel.

Mein altes Pandora Armband durfte heute nach bestimmt 15 Jahren im Schmuckkästchen sein Comeback feiern, inklusive neuem Charm.

Die Gänse haben wir bei der zweiten Gassirunde gesehen, dazwischen war noch eine Besprechung für meine neue Arbeitsstelle, da habe ich aber vergessen, dass heute der 12. ist und mir noch Bilder fehlen.

Das ist meine Kamera Obskura, mit der ich die Sonnenfinsternis beobachten möchte. Ein DIY, mit dem sogar ich klargekommen bin.

Da ist sie, die Sonnenfinsternis in der Kamera Obskura, zumindest hoffe ich, dass sie es ist. Und heute Nacht wünsche ich ganz viel Erfolg beim Schnuppen finden – die Perseiden sind da. Und mögen alle deine Wünsche für etwas gut sein!
Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im September geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.
Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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