Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem Januar 2026.
Gehosted wird das von Draussennurkännchen, wo man noch ganz viele andere 12von12 anschauen kann.

Diverse Medikamente und Leberwurst

Medikamente für den frisch operierten Hund, bevor sie sich auf den Weg in den wohlverdienten Büroschlaf machen darf.

Brauner Pudel in Körbchen mit Wintermantel

Der Hund ist hoch motiviert. Nicht.

Raum mit Sesseln, Hypnoraum vom Klarplatz

Ich habe vor der Arbeit noch eine Stellprobe mit meiner neuen Liege im Hypnoraum gemacht.

Parklücke im Schnee

Zur Arbeit bin ich heute mit der Bahn gefahren, das hat trotz angedrohtem Eisregenchaos gut geklappt.

Claidia Stellmacher Köthe grinsend mit Kaffeetasse in der Hand

Ein Coaching habe ich spontan online durchgeführt, auch das hat prima geklappt.

Lila Tulpen

Da ist er, der erste Tulpenstrauß des Jahres.

Zitronensamen

Leider hat mein Versuch, diese Samen zum keimen zu bringen nicht geklappt, dunkel hatten sie es, aber ich befürchte, es war zu kalt.

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Die Zeitung war zum Feierabend auch da, ich habe wirklich höchsten Respekt vor unserem Zusteller, der sich durch keine Witterung erschüttern lässt.

Agave

Kontrolle: Die Agave muss diesen Winter draußen bleiben, im eigenen Zelt. Bislang macht sie sich ganz gut, der Frühling wird zeigen, ob sie die Kälte überstanden hat.

Kerze auf Bücherstapel

Handcreme, Kerze, die restliche Büroarbeit kann kommen.

Voller Geschirrspüler

Noch schnell den Geschirrspüler leergeräumt.

Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im Februar geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat mit vielen kleinen Momenten, die es verdient haben, festgehalten zu werden!

Coaching und Hypnose Hannover – Illustration einer entspannten Figur mit Kaffeetasse im Klarplatz

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.

Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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