
Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem September 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.
Ein schöner Spätsommersamstag mit allem, was dazugehört. Zum Glück hat das Wetter gehalten, denn es gab eine Fahrradentdeckertour durch unser Viertel, wobei mein Klarplatz eine Station gewesen ist.

Morgens gibt es erstmal Medikamente für Trudi, die mal wieder ordentlich mit dem Magen zu tun hat. Zum Glück scheint sie auf dem Weg der Besserung zu sein.

Das Auto hatte heute Nacht ausnahmsweise unter einem Baum geparkt, den die heimischen Vögel anscheinend als Hotspot für ihre Morgentoilette haben.

Mein Auto hat noch eine Handkurbel am Fenster, wie herrlich anachronistisch!

Das Laub war schon ganz schön raschelig.

Das Licht war heute dafür wirklich unglaublich.

Wahrscheinlich was das heute das letzte Frühstück draussen.

Das ist der schönste Apfel, den unser kleiner Apfelbaum jemals hervorgebracht hat.

Zwischendurch habe ich dann den Teppichklopfer herausgekramt und der Flurteppich hat ein bisschen Wellness bekommen.

Kurz nach zwei haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Fahrradentdeckertour getroffen. Es sollten verschiedene Betriebe der Gemeinschaft Kirchroder Kaufleute angefahren werden, wo jeweils kleine Aufgaben gelöst wurden.

Die 7. Station war der Klarplatz, dort durften die Teilnehmenden herausfinden, was ein Vierhaar ist.

Dann kamen die Teilnehmenden in einem Schwung, viel früher als erwartet und nach 5 Minuten sind sie auch schon wieder weitergezogen. Immerhin wurden 1500,00 Euro für das Hospiz Luise erradelt, die dort gut angelegt werden.

Abendbrot war dann auch eine schnelle Nummer, aber immerhin draussen.
Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im Oktober geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.
Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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