Coaching und Hypnose Hannover – Illustration einer entspannten Figur mit Kaffeetasse im Klarplatz

Weniger Zeug. Mehr Zeit. Klare Prioritäten.

Q1 2026 beginnt für mich nicht mit neuen Vorsätzen. Sondern mit dem Wunsch, Dinge wegzulassen. Nicht, weil ich müde bin, sondern weil Überfrachtung kein Qualitätsmerkmal ist.

Ich will aufräumen. Innen und außen.

Decluttern, ernst gemeint

Ich möchte reduzieren. Aufgaben, Ablenkung, gedankliche Parallelspur. Nicht alles, was ich könnte, ist sinnvoll. Q1 wird genutzt, um zu sortieren. Was gehört wirklich in meinen Alltag. Was ist Ballast.

Das gilt für Projekte genauso wie für Verpflichtungen.

Zeit ist kein Nebenprodukt

Mein Sohn kommt aus Kapverden zurück. Dafür plane ich nichts drum herum. Das ist der Rahmen. Zeit miteinander, ohne Kalenderakrobatik.

Auch Trudi darf nach den Operationen endlich ankommen. Kein Reparaturmodus mehr. Alltag. Ruhe. Normalität.

Banales, das wirkt

Ich will viele Tulpen um mich haben. Wirklich viele. Nicht als Metapher, sondern als Entscheidung für eine Umgebung, die mir guttut.

Meine Mini-Sportroutine bleibt. Kein Ausbau, kein neues Ziel. Dranbleiben reicht.

Arbeit ohne Aufriss

Ich möchte viele gute Coachings machen. Konzentriert, sauber, präsent. Keine Angebotsakrobatik, keine Experimente aus Langeweile.

Weiterbildung ja. Aber gezielt:

  • Micro-Sabbaticals, um Abstand zu gewinnen

  • Verkaufsschulung, um klarer zu kommunizieren

  • Working Out Loud als echtes Vernetzungsformat, nicht als Buzzword

Zusammenarbeit statt Einzelkampf

Mein Engagement in der GKK geht weiter. Nicht spektakulär, aber verbindlich.

Coworkings bleiben wichtig. Nicht wegen Produktivität, sondern weil Denken im Austausch besser wird.

Neues, wenn es Sinn macht

Ein neues Freebie darf entstehen. Ohne Zeitdruck. Ohne Launch-Fahrplan. Erst Inhalt, dann Entscheidung.

Meine Linie für Q1

Ich will nicht optimieren.
Ich will nicht beschleunigen.
Ich will ordnen.

Wenn das erste Quartal übersichtlich, lebbar und klar ist, war es gut genutzt.

Wenn du Lust auf eine Ausrichtung im neuen Quartal hast, dann lass uns gemeinsam darauf schauen.

Claudia Stellmacher-Köthe, Coachin und Hypnose-Spezialistin

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.

Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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Hier kurz und offiziell: Über Claudia Stellmacher-Köthe

Claudia Stellmacher-Köthe ist Coachin und Hypnotiseurin und betreibt seit 2020 die Praxis Klarplatz in Hannover – einen geschützten Raum für alle, die mehr Sinn, Klarheit und Leichtigkeit in ihrem Leben suchen. Mit einem Diplom in Pädagogik und fundierten Weiterbildungen – darunter Hypnose Master Coachin, EMDR und Yager-Code – verbindet sie sinnorientiertes Coaching mit Hypnose, um Resilienz zu stärken, alte Muster zu lösen und persönliche Ziele zu erreichen. Ihr Ansatz ist ethisch, transparent und tiefgehend, dabei immer mit einer warmen, humorvollen und lösungsorientierten Haltung. Neben ihrer Arbeit als Coachin und Referentin inspiriert sie durch ihren Blog und ihr 2024 erschienenes Buch, das zur Selbstreflexion und Potenzialentfaltung einlädt.