Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem Juli 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.

Sommer-Sonntag, ganz schön warm und am Vorabend lange bei Freunden gewesen. Also war es ein herrlich entspannter Tag.

Hund in Hütte

Trudi hat sich irgendetwas eingefangen und war heute schwer zu motivieren. Hoffentlich geht es morgen besser.

Grüne Tomaten

Das ist aus meinen Setzlingen geworden. Ich bin ein bisschen stolz.

Augustäpfel am Baum

Der August-Apfelbaum trägt wieder fleißig. Schade, dass die Äpfel so doof schmecken. entweder Sauer oder mehlig, etwas dazwischen kennt er nicht.

Kürbisblüte

Weiter geht es mit der Gartentour, mein prächtiger Kürbis kann wohl leider nur männliche Blüten, was sehr schade ist. Findest du die Spinne, die sich versteckt hat?

Ventilator

Den kleinen Akkuventilator habe ich heute wieder sehr gefeiert.

Geranienblüte

Zurück zu den Pflanzen, diese Geranie samt ihrer Ableger lebt jetzt seit drei Jahren bei uns und duftet intensiv nach Pomelo. Ein spanischer Direktimport.

Avocadostil mit Gartenschere

Dann habe ich heute schweren Herzens meine Avocado gekappt, um eine weitere Verspargelung zu verhindern.

Buch mit Kladde und Stiften

Ich habe mich schon mal ein wenig in mein potentielles neues Arbeitsfeld eingelesen.

Tube auf Tisch

Von Schwiegermuttern habe ich diese Handmaske geschenkt bekommen, die kommt heute Abend noch drauf,

Eis am Stil

Team beißen oder Team schlecken?

Karte mit Essen

Das gibt es heute zum Abendessen, ich freue mich drauf.

Claudia

Die letzte Amtshandlung am Schreibtisch, das 12von12.

Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im August geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

Coaching und Hypnose Hannover – Illustration einer entspannten Figur mit Kaffeetasse im Klarplatz

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.

Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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