Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem April 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.

Ging ganz schön drunter und drüber heute, lauter abgesagte Termine und dafür Zeit sich um Hund und Schreibtisch zu kümmern. Auch ganz schön.

Bildschirm mit Foto

Die freie Zeit habe ich genutzt, um den Newsletter vorzubereiten.

Postkarte mit Meermotiv

Die schöne Karte habe ich von einer lieben Klientin zum Coaching Abschluss bekommen und ich freue mich sehr auf meinen nächsten Holzweg.

Pudel im Körbchen

Der Klassiker, es geht nichts über einen erholsamen Büroschlaf.

Rhododendronblüten im Regen

Der Blick aus dem Fenster verheißt nur Nasses, gut, dass es wenigstens blüht.

langer Gang mit Licht am Ende

Dann gab es doch ein wenig Licht am Ende des Ganges.

Obstkorb mit Äpfeln

Das Obst steht bei meinem Träger bereit und hat schon vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Tag gerettet.

Tasche auf Stuhl

Auf meine Arbeitstasche werde ich tatsächlich recht häufig angesprochen und ich liebe sie sehr.

Straße mit Kastanie

Dann ging es wieder flott nach Hause.

Tropfen auf blauem Autolack

Ist der Himmel grau, ist das Auto wenigstens blau.

Sansula

Zuhause übte ich noch ein bisschen mit meiner neuen Sansula, mit der ich in Zukunft meine Hypnosen untermalen möchte – völlig lizenzfrei.

Bauzaun mit Bauankündigung

Beim Gassi habe ich dann die Bauankündigungsschilder entdeckt, aus ist es mit der Schrebergarten/Grünflächenidylle.

Bildschirm mit drei Frauen online

Den Rest des Nachmittags habe ich im Coworking verbracht, mit Sabine und Andrea

Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im Juni geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

Coaching und Hypnose Hannover – Illustration einer entspannten Figur mit Kaffeetasse im Klarplatz

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.

Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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