Der März war gut gefüllt. Es gab inspirierende Begegnungen, neue Impulse, eine schöne Weiterentwicklung auf meiner Webseite und erste Vorboten von dem, was im April ansteht. Ein paar dieser Dinge möchte ich hier festhalten. Wie immer mit einem Blick auf das, was war, und auf das, was schon in den Startlöchern steht.

 

 

Zwei Tage Fachtagung bei ver.di

Ein wichtiger Termin im März war für mich die Coaching-Fachtagung beim Bildungswerk von ver.di mit Sabine Asgodom und Semhar Asgodom. Inhaltlich ging es unter anderem um die Frage, was Coaching eigentlich ausmacht, wenn es nicht nur um Zielerreichung, Effizienz und Funktionieren gehen soll.

Genau das fand ich spannend. Coaching darf mehr sein als ein sauber abgearbeiteter Prozess. Es lebt auch von Präsenz, Resonanz, Lebendigkeit und der Freude an Entwicklung. Die zwei Tage waren für mich deshalb nicht nur fachlich interessant, sondern auch menschlich bereichernd.

Besonders schön war für mich außerdem der Austausch mit anderen Coaches. Ich merke immer wieder, wie wichtig mir genau das ist: miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen, neue Perspektiven mitnehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Ich konnte mich gut vernetzen und bin gespannt, was sich daraus vielleicht noch ergibt.

 

 

 

 

War WOL nichts für mich

Im Februar hatte ich WOL (Working out loud) noch als potentielles Entwicklungsfeld für mich im Blick, was ich aber bereits zu dem Zeitpunkt schon kritisch hinterfragt habe. Im März war dann klar: Ich kann für mich daraus nichts ziehen. Bei der Entscheidungsfindung hat mir ein kleines Tool von Sabine Asgodom geholfen, dass ich auf der Fachtagung kennengelernt habe, wie praktisch!

Also habe ich es beendet.

Das klingt einfacher, als es für mich war. Ich neige eher dazu, Dinge durchzuhalten, wenn ich sie einmal angefangen habe. Umso wichtiger war es, an dieser Stelle nicht aus Prinzip weiterzumachen. Ich habe die Entscheidung nach reiflicher Überlegung getroffen, offen kommuniziert und bin inzwischen vor allem eines: erleichtert.

Das Vierhaar-des-Tages-Tool ist online

Auch auf meiner Webseite hat sich im März etwas Schönes getan. Mein kleines Tool „Vierhaar des Tages“ ist online gegangen. Man kann sich dort ein Vierhaar anzeigen lassen und sich auf Wunsch auch gleich einen kleinen Coaching-Impuls dazu holen.

Besonders schön finde ich, dass es nicht nur eine Idee geblieben ist, sondern im Alltag tatsächlich funktioniert. Ich nutze es inzwischen selbst jeden Tag und finde es erstaunlich lustig und zugleich stimmig, was dabei immer wieder auftaucht. Offenbar steckt selbst in einem kleinen Impuls oft mehr, als man im ersten Moment denkt. Hier kannst du die kleine App direkt ausprobieren. Viel Spaß!

 

Practitioner in Applied Neuroscience abgeschlossen

Am 17. März habe ich meine Weiterbildung als Practitioner in Applied Neuroscience abgeschlossen. Das Thema hat mich schon länger begleitet, und ich finde es nach wie vor spannend, Verhalten nicht nur zu beobachten, sondern auch neurowissenschaftlich besser einordnen zu können.

Gerade im Coaching kann das sehr hilfreich sein. Für viele Klient*innen ist es entlastend, wenn innere Reaktionen, Muster oder Überforderungen nicht nur als persönliches Scheitern verstanden werden, sondern auch als etwas, das sich nachvollziehen lässt. Genau darin liegt für mich der Wert solcher Hintergründe: Sie machen Verhalten oft verständlicher und eröffnen neue Möglichkeiten, damit umzugehen.

 

Der April steht schon in den Startlöchern

Und dann wirft der April bereits seine Schatten voraus. Am 1. April geht ein neues Projekt beziehungsweise Produkt an den Start. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten.

Nur so viel: Pflanzenresonanz könnte dabei eine Rolle spielen.

 

Was im März sonst noch los war

 

  • Mein kleiner Twingo, die „Blaubeere“ hat ein kleines Jubiläum mit mir gefeiert.

 

  • Die Gemeinschaft Kirchroder Kaufleute, GKK, hat im Zentrum unseres Stadtteils riesige Ostereier aufgebaut und da ich den Blog der GKK betreue, habe ich das Eierlegen dokumentiert.

 

  • Meine liebe Kollegin und Coworkerin Sabine hat dafür gesorgt, dass wir uns nach monaten endlich mal wieder in echt sehen konnten.

 

  • Die Trudi muss sich irgendwie komisch vertreten haben und bekommt ein wenig Physio.

 

  • Der Bärlauch aus dem Garten hat sich blitzeschnell in eine Pesto verwandelt.

 

 

 

 

 

 

Vorschau auf den April

  • Chillige Ostern
  • Meditation Practitioner Kurs
  • Immernoch neue Sportroutine finden

Mein kleines Buch „Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Herzensprojekt – voller humorvoller Gedanken und mit ganz vielen Vierhaaren, die mit ihren Impulsen zur Leichtigkeit im Alltag anregen. Wenn Du neugierig bist, wie die kleinen Dinge manchmal große Veränderungen bringen, schau gerne rein! Hier ist die Geschichte hinter dem Buch.

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