
Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren viele Blogger:innen ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Eine lange Blogtradition. Viele Bilder, wenig Text, gefällt mir. Viel Spaß mit meinen #12von12 aus dem März 2026! Gehosted wird das von #Draussennurkännchen.
Obwohl es nicht so warm war, wie einige Tage zuvor, so war es doch wunderschön sonnig und es passte mir gut, dass ich meinen Tag frei gestalten und mit einer großen Hunderunde beginnen konnte.

Aber zuerst musste der Hund geweckt werden.

Wie jeden Tag; an den Tulpen erfreut. Kein 12von12, kein Monatsrückblick ohne Tulpen, solange Saison ist!

Das sind übrigens die ersten leckeren Tomaten in diesem Jahr.

Dann ging es endlich zu Gassirunde, vorher noch einmal den Himmel nach Wolken abgesucht: negativ.

Leider ist das Bild nicht so grün, wie es schon in Wirklichkeit war.

Der Sohn eilt mit dem Hund munter voran. Unser Thema während des Spaziergangs: Welche alten Wörter sollten wiederbelebt werden? Dieses Mal war es die Purre. Wer kennt sie nicht?

Hier ist ein etwas separiertes Mandarinentenpärchen. Sie machen es sich immer abseits der Stockenten gemütlich. Ich hoffe sehr, dass sie dieses Jahr brüten.

Die Gemeinschaft Kirchroder Kaufleute macht regelmäßig Anzeigen mit Textbeitrag in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Um die Texte kümmere ich mich.

Diese Plastik im Herrmann-Löns-Park ist mir heute tatsächlich das erste Mal aufgefallen. Mag daran liegen, dass sie so bodennah ist.

Einfach schön.

Das ist heute angekommen. Ein Schlüsselanhänger aus der Ukraine, hergestellt aus alten russischen Panzern.

Das war es schon wieder, der nächste 12. ist bestimmt wieder schneller da, als erwartet. Im April geht es weiter. Bis dahin wünsche ich einen tollen Monat!

„Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner)“ ist ein Buch mit Gedanken aus dem echten Leben – pointiert, manchmal schräg, manchmal ernst. Und natürlich mit den Vierhaaren, die das alles aufs Wesentliche runterbrechen. Es geht um das, was uns beschäftigt, ohne dass wir immer drüber sprechen. Um Alltag, Zweifel und die Frage, wie man dem Leben mit ein bisschen mehr Klarheit begegnet.
Wenn dich interessiert, wie das Buch entstanden ist – ganz ohne Plan, aber mit viel Sturheit – dann kommt hier die Geschichte dahinter: Einfacher wird es nicht (aber vielleicht schöner): Wie mein Skript den Weg aus der Schublade fand – und nicht zurückdurfte

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